JAMES JOHNSON organist, PUBLISHED CRITICAL COMMENTARY:

GRAZER DOM, AUSTRIA
"DA TANZTE DIE DOMORGEL: ALLE NUANCEN
GRAZ--Phaenomenal, mit welch virtuoser Leichtigkeit James Johnson (USA) die Koenigin der
Instrumente beherrscht. Unter dem Motto "Lord of the Dance" erschloss er dem grossen
Zuhoererkreis einen bunten Reigen interessantester Werke, bei deren Interpretation jede Nuance
stimmte, und bescherte eine Stunde reinen Genuss. Grandios zuletzt bei Passacaglia und Fuge
BWV 582 der Spannungsbogen von zartem Plaetschern bis zum eindringlich-monumentalen
Schluss, nach dem der Kuenstler heiter und gelassen von der Orgelbank stieg." ----JHZ
                                      --------KLEINE ZEITUNG, July 30, 1996
"WHEN THE CATHEDRAL ORGAN DANCED: ALL THE NUANCES
GRAZ: Phenomenal, with what virtuosic facility James Johnson commands
the King of Instruments. Under the title "Lord of the Dance" he presented to a wide range
of listeners a multi-colored roundelay of most interesting works, through whose interpretation
every subtlety was revealed, and offered thereby an hour of pure delight. In a magnificent finale,
(Bach's) Passacaglia and Fugue BWV 582 extended in an arch from delicate ripples to an
impressively monumental close, after which the artist rose calm and collected from the organ
bench."

"I can't recall hearing anyone dispatch the scary pedal cadenza in Bach's C Major Toccata
with such address, or in such a delightfully conversational manner,-----rare qualities in
organ playing, and welcome."
                     -----Michael Steinberg in THE BOSTON GLOBE, November 1972

"In the Handel Concerto Johnson was the soul of musicianly articulation and tact."
                      -----David Noble in THE PATRIOT LEDGER, Quincy MA, November 1972

"A RECITAL TO REMEMBER"
"--one of the best performances I have heard of this work (Bach-Vivaldi d-minor
Concerto), It was refreshing to hear a complete Rheinberger Sonata so convincingly played."
                      -----THE STAR, Christchurch, New Zealand, March 1982

"ORGANIST AND CATHEDRAL A RIGHT PAIRING"
"----discreet and intelligent registration. Everything came off with
clarity and freshness."
                     -----THE EVENING POST, Wellington, New Zealand, March 1982

"EUROPATOURNEE IN ST. MAGNI BEGONNEN: DR. JOHNSON,
ORGANIST VON GLAENZENDER VIRTUOSER BEGABUNG"
                     -----BREMEN WESERKURIER, November 1983

"ORGAN, ORCHESTRA IN HAPPY BLEND"
"James Johnson, organist at the Busch-Reisinger Museum of Harvard University, and
the Auckland Regional Orchestra repeated in Holy Trinity Cathedral a happy collaboration of
two years ago."
                    -----NEW ZEALAND HERALD, Auckland, April 1984

"DREI WELTEN DER ORGELKUNST: KONZERT DES ORGANISTEN
JAMES JOHNSON IN DER STADTKIRCHE BAYREUTH"
"Zum Abschluss erklang ein von allen technisch hochversierten Organisten und auf
allen potenten Orgeln gespieltes Werk von Franz Liszt: Praeludium und Fuge ueber B-A-C-H.
Johnson ueberfrachtete seine Wiedergabe nicht mit faustischem Tiefsinn, sondern kehrte zu
Recht das Virtuosenstueck hervor, dessen Anspruch seine souveraene Technik nichts schuldig
blieb, so dass man sich einer effektvollen, feurigen und bei aller Ueppigkeit doch schlanken
Wiedergabe erfreuen konnte. Liszt bekam dies gut."
                 ----NORDBAYERISCHER KURIER, May 1986

"This is the most engaging Bach organ album to cross my desk in ages. Stunningly played,
intelligently programmed,-----the best recording of the Harvard Flentrop."
                  -------OVATION, February 1989

"CLERAMBAULT SUITE HIGH POINT IN JOHNSON CONCERT"
"--------Johnson played a first-rate recital of French and German music. From Bach to
Mendelssohn, Johnson's lyrical tone and crisp touch sang across the pews--, outstanding talent."
                --------DURHAM MORNING HERALD, North Carolina, March 1989

"ALLERHAND RARITAETEN DER ORGEL-LITERATUR"
                  -------GENERALANZEIGER, Bonn

"UEBERRASCHUNGEN AUF DER KLAIS-ORGEL"
                  -------BONNER RUNDSCHAU, Bonn, August 1989

"BRILLANTES ORGELSPIEL BEGEISTERT---JAMES JOHNSON GAB
VIELBEACHTETES KONZERT IN DER ST. ANDREAS-KIRCHE---REICHHALTIGES
PROGRAMM"
                 ------Sandtner Orgel, Babenhausen, July 1991

"VITAL UND EXPERIMENTIERFREUDIG"
                  -------Sandtner Orgel, Babenhausen, October 1993

"WUERDIGER ABSCHLUSS EINER GROSSARTIGEN KONZERTREIHE;
JAMES JOHNSON BOT KONZERTANTES FINALE AUF DER WEISSENAUER
HOLZHEY-ORGEL"
             "Als kroenender Schluss darf J.S. Bach nicht fehlen. Johnson entschloss sich fuer
die Toccata mit Adagio und Fuge in C-Dur die mit virtuosem Laufwerk und machtivollen
Pedalpassagen einem auswaertigen Organisten bei den Weissenauer Pedalverhaeltnissen
viel Flexibilitaet abverlangt. Johnson meisterte das mit Bravour und machte aus Praeludium
und brillant gespielter Fuge ein beeindruckendes Finale, wuerdig fuer den Abschluss einer
grossartigen Konzert reihe."
                   ------SCHWAEBISCHE ZEITUNG, Weissenau, July 1992

"MIT RIESENWERK BEGEISTERT: JAMES JOHNSON SPIELTE AUF DEM
SANDTNER-INSTRUMENT"
                of Vierne's Second Symphony: "Die zahlreichen Besucher wollten mit ihrem grossen
Beifall wohl noch eine Dreingabe hoeren. Doch was haette man auf ein solches Werk noch
draufsetzen koennen!"
                    -----SUEDWEST PRESSE: ROTTENBURGER POST, June 1994

"LUST AUF VIRTUOSES SPIEL: JAMES JOHNSON BRACHTE
TAENZERISCHE ORGELMUSIK IN DIE STADTPFARRKIRCHE"
                   -----LANDSBERGER TAGBLATT, Landsberg/Lech, August 1997

"SENTIMENTALE NOTE: ORGELKONZERT IN DER DREIFALTIGKEITSKIRCHE"
               Was dem sommerlich-leichten Konzert einen besondern Akzent verlieh, war das
wahrlich meisterhafte Spiel von James Johnson, der die stilistisch so kontrastreichen Stuecke mit
bewundernswerter technischer Souveraenitaet und viel Sinn fuer Klangfarben vortrug."
                     ------AACHENER ZEITUNG, August 1998

"FUNKENSPRUEHENDE KLANGKASKADEN; JAMES JOHNSON
BEIM ORGELSOMMER IN DER STADTPFARRKIRCHE"
                      ------LANDSBERGER TAGBLATT, Landsberg/Lech, August 2004

LEICHLINGER ORGELSOMMER, August 6, 2004:
            "DER ABSOLUTE HOERGENUSS IN DER KUEHLE DER KIRCHE
(ABSOLUTE LISTENING PLEASURE IN THE COOL OF THE CHURCH)
---Ein bescheidener Meister----'Er redet nicht gerne ueber sich selbst. Sie sollen ihn
einfach hoeren!"
                         ------KOELNER STADT-ANZEIGER August 8, 2004

"RENAISSANCE-WERKE BEIM ORGELSOMMER
             ----im ersten Allegro (Concerto d-moll von Bach) arbeitet er feinste Nuancen heraus----Ganz
in seinem Element war James Johnson als er auf der Leichlinger Orgel eigene Kompositionen
spielte. Sein 'Grazer Caprice' ist ein verspieltes Werk, die verschmitzte Melodie erinnert in ihrer
Einfachheit an die Weisen einer Spieluhr. --- Ganz aktuell war die 2004 fuer eine schwedische
Kirche komponierte 'Toccata Gavle'. EIn brillantes Werk vollmitreissendem Schwung,
und ein Beweis wie tonal moderne Orgelmusik klingen kann."
                ------RHEINISCHE POST August 10, 2004

To read the two reviews above in their entirety, go to:
<www.kirche-leichlingen.de/kantorei_zoell/kantorei_zoell/presse/2004/20040806.htm>

"SANFT FLIESSENDE WELLENLINIEN"
"-------An der anspruchsvollen Vorgabe eines grossen Werkes zeigte sich das scharfe
kuenstlerische Profil des Organisten, als er in Toccata, Adagio und Fugue C-Dur, BWV 564
von Johann Sebastian Bach geradezu symphonische Dimensionen entfaltete. Das in drei
Abschnitte gegliederte Opus erinnert in seiner auf Kontrastierung angelegten Form an ein
Konzert spaeterer Auspraegung. James Johnson gab jedem der drei "Saetze" einen eigenen
Charakter: Rauschend im Klang und erhaben in der Ausstrahlung die Toccata mit ihren
ausladenden und grossartigen Pedalpassagen, von gesanglichem Schmelz das Adagio und
trotz ihrer polyphonen Struktur von mitreissender Vitalitaet die Fuge. ------ "
                         -----LANDSBERGER TAGBLATT, Landsberg/Lech, August 15, 2006